PhysSandbox
Klassische MechanikWellen und SchallElektrizität und MagnetismusOptik und LichtGravitation und BahnenVirtuelle Praktika
🌙Astronomie und Himmel🌡️Thermodynamik🌍Biophysik, Fluide und Geowissenschaften📐Mathematische Visualisierung🔧Ingenieurwesen🧪Chemie
DEENRUESPTFR

Ähnliche Simulationen

Machen Sie mit verwandten Themen in dieser Kategorie weiter — oder alle 50 in „Optik und Licht“.

Ganze Kategorie →
NeuSchule

Regenbogen am Wassertropfen

Simulation starten

Brechungsgesetz in der Kugel: primärer Bogen (1× innere Reflexion ~42°) und sekundärer (2× ~51°, umgekehrtes Spektrum); Parameter b/R und n.

NeuSchule

Dispersion im Prisma

Simulation starten

Weißes Licht im Prisma: Spektrum durch die Wellenlängenabhängigkeit des Brechungsindex n(λ).

NeuSchule

Dünnschichtinterferenz

Simulation starten

Keilstreifen: Brechungsindex, Dicke und Winkel; Farben nach cos²(δ/2) und Spektrum I(λ) bei mittlerer Dicke.

BeliebtSchule

Brechungsgesetz

Simulation starten

Licht an der Grenzfläche: n₁ sin i = n₂ sin r, Winkelmessung (im Studium auch Snelliussches Gesetz).

NeuSchule

Drei Polarisatoren

Simulation starten

Malus-Kette P₁–P₂–P₃: gekreuzte P₁ und P₃ löschen das Licht, der mittlere Polarisator unter 45° lässt wieder Intensität durch.

NeuSchule

Lochkamera

Simulation starten

Ähnliche Dreiecke: Bildgröße h_i = h_o · v/u.

PhysSandbox

Interaktive Simulationen zu Physik, Chemie und Ingenieurwesen für Lernende, Lehrkräfte und alle Neugierigen.

Physik

  • Klassische Mechanik
  • Wellen und Schall
  • Elektrizität und Magnetismus

Wissenschaft

  • Optik und Licht
  • Gravitation und Bahnen
  • Astronomie und Himmel

Mehr

  • Thermodynamik
  • Biophysik, Fluide und Geowissenschaften
  • Mathematische Visualisierung
  • Ingenieurwesen
  • Chemie

© 2026 PhysSandbox. Kostenlose interaktive naturwissenschaftliche Simulationen.

DatenschutzNutzungKontakt
Startseite/Optik und Licht/Farbmischung

Farbmischung

Additive RGB- und subtraktive CMY-Mischung.

Additive RGB

200
120
80

Mischung farbigen Lichts: mehr Kanal — mehr von dieser Primärfarbe. Weiß = alle drei hoch.

Tastenkürzel

  • •Additiv — Emission (Bildschirme)
  • •Subtraktiv — Pigmente / Druck

Gemessene Größen

R200
G120
B80
Hex#c87850

Zum Modell

Farbmischung läuft nach zwei Schemata. Additive RGB-Mischung: rotes, grünes und blaues Licht addieren sich (Bildschirme, Scheinwerfer); alle drei Kanäle bei voller Helligkeit ergeben Weiß. Subtraktive CMY-Mischung: Cyan, Magenta und Gelb ziehen vom Weiß je eine Primärfarbe ab (Filter, Druck); alle drei ergeben im Idealfall Schwarz. Einfaches Pigmentmodell: R = 255(1−C), G = 255(1−M), B = 255(1−Y). Reale Druckfarben sind nicht ideal, deshalb kommt Schwarz (K) hinzu. Metamerie und die Nichtlinearität des Bildschirms entfallen.

Für wen: Schule: additive und subtraktive Farbmischung, RGB und CMY.

Wichtige Begriffe

  • additive Farbmischung
  • subtraktive Farbmischung
  • RGB
  • CMY
  • Primärfarben
  • Komplementärfarben
  • Farbwahrnehmung

So funktioniert es

Additive Mischung gilt für leuchtende Bildschirme: Rot, Grün und Blau addieren sich. Subtraktive Mischung gilt für Pigmente und Druck: Cyan, Magenta und Gelb ziehen einen Teil des Spektrums ab, das weißes Papier reflektiert. Das Modell R = 255(1−C), G = 255(1−M), B = 255(1−Y) entspricht idealen Filtern auf weißem Licht.

Wichtige Gleichungen

Additiv: Farbe = Pegel (R, G, B) des Lichts
Subtraktiv (einfach): R = 255(1−C), G = 255(1−M), B = 255(1−Y)

Häufige Fragen

Warum sind beim Licht die Primärfarben RGB, bei Farben oft „Rot–Gelb–Blau“?
Rot–Gelb–Blau ist der gewohnte Satz der Malerei, deckt den Farbraum aber schlechter ab. Im Druck sind die subtraktiven Primärfarben Cyan, Magenta und Gelb: jede löscht eine der RGB-Farben.
Warum ergibt rotes plus grünes Licht Gelb, rote plus grüne Farbe aber Braun?
Licht addiert sich: die roten und grünen Zapfen werden gemeinsam erregt, das wird als Gelb wahrgenommen. Farben subtrahieren: Rot absorbiert Grün und Blau, Grün absorbiert Rot und Blau; zusammen reflektieren sie fast nichts — dunkles Braun.
Wozu hat der Drucker noch eine schwarze Patrone, wenn CMY schon Schwarz liefert?
Ideale CMY-Filter geben Schwarz, reale Druckfarben ein schmutziges Braun. Eigenes Schwarz (K in CMYK) gibt dichten Text und spart Buntfarbe.
Was gilt hier als „Weiß“?
Im additiven Schema ist Weiß: alle drei Kanäle am Maximum. Im subtraktiven ist Weiß das Papier (oder der Schirm) vor den Filtern: es wurde nichts abgezogen.