PhysSandbox
Klassische MechanikWellen und SchallElektrizität und MagnetismusOptik und LichtGravitation und BahnenVirtuelle Praktika
🌙Astronomie und Himmel🌡️Thermodynamik🌍Biophysik, Fluide und Geowissenschaften📐Mathematische Visualisierung🔧Ingenieurwesen🧪Chemie
DEENRUESPTFR

Ähnliche Simulationen

Machen Sie mit verwandten Themen in dieser Kategorie weiter — oder alle 65 in „Elektrizität und Magnetismus“.

Ganze Kategorie →
NeuSchule

Richtcharakteristik eines Dipols

Simulation starten

Zeitlich gemittelte Leistung ∝ sin² θ in der Ebene der Dipolachse (Fernfeld-Schema).

BeliebtSchule

Elektrisches Feld

Simulation starten

Punktladungen in der Ebene: Pfeilgitter von E, kurze Feldlinien und Äquipotentiallinien.

NeuSchule

Richtcharakteristik des Halbwellendipols (λ/2)

Simulation starten

Fernfeld, E-Ebene eines dünnen, in der Mitte gespeisten Dipols der Länge λ/2: Leistung ∝ [cos(½π cos θ)/sin θ]², Richtfaktor D ≈ 1,64 (~2,15 dBi); gestrichelt der Kurzdipol sin² θ.

NeuSchule

Feld eines elektrischen Dipols

Simulation starten

Ladungen ±q auf der Achse: Farbkarte des Potentials V, Äquipotentiallinien, Feldlinien von E; Formeln des Fernfelds.

NeuSchule

Ebene elektromagnetische Welle

Simulation starten

E ⊥ B ⊥ k: Felder sin(kz − ωt), Poynting-Vektor längs z; ω = ck (c = 1).

NeuSchule

Dipol im homogenen Feld

Simulation starten

Drehmoment τ = −pE sin θ und Energie U = −pE cos θ. Gedämpfte Schwingungen des Dipols; ein Wechselfeld lässt sich einschalten.

PhysSandbox

Interaktive Simulationen zu Physik, Chemie und Ingenieurwesen für Lernende, Lehrkräfte und alle Neugierigen.

Physik

  • Klassische Mechanik
  • Wellen und Schall
  • Elektrizität und Magnetismus

Wissenschaft

  • Optik und Licht
  • Gravitation und Bahnen
  • Astronomie und Himmel

Mehr

  • Thermodynamik
  • Biophysik, Fluide und Geowissenschaften
  • Mathematische Visualisierung
  • Ingenieurwesen
  • Chemie

© 2026 PhysSandbox. Kostenlose interaktive naturwissenschaftliche Simulationen.

DatenschutzNutzungKontakt
Startseite/Electricity & Magnetism/Rotating electric dipole (field sketch)

Rotating electric dipole (field sketch)

Ladungen ±q kreisen in der Ebene: Pfeile der Coulomb-Superposition — Skizze des Nahfelds, noch keine vollständige Strahlung.

Dipole

1.2 rad/s
0.42
10

Zum Modell

Das Feld eines rotierenden Dipols: die Punktladungen +q und −q kreisen in der Ebene um einen gemeinsamen Mittelpunkt; das Dipolmoment rotiert mit der Winkelfrequenz Ω. Auf dem Bildschirm die momentane Superposition der Coulomb-Felder, Pfeile von E im Nahfeld, nicht das Strahlungsbild mit Retardierung. Die Rotation des Moments bedeutet beschleunigte Bewegung der Ladungen; im Fernfeld gäbe das eine Strahlung mit einer anderen Polarisation als beim linear schwingenden Hertzschen Dipol, aber dieser Schritt wird hier nicht gerechnet. Kein magnetischer Dipol, kein Medium, keine höheren Multipole. Vergleichen Sie mit der Richtcharakteristik: dort das Fernfeld, hier die Skizze des Feldes neben dem rotierenden Paar.

Für wen: Elektrodynamik nach dem statischen Dipol: rotierendes Moment, Nahfeld, Unterschied zum Hertzschen Dipol.

Wichtige Begriffe

  • rotierender Dipol
  • Dipolmoment
  • Coulomb-Superposition
  • Nahfeld
  • zirkulare Polarisation
  • Hertzscher Dipol

So funktioniert es

Das Paar ±q kreist in der Ebene, das Moment p rotiert mit der Frequenz Ω. Die Pfeile sind die momentane Summe der Coulomb-Felder, eine Skizze des Nahfelds. Retardierung und Strahlungsdiagramm fehlen; ein magnetischer Dipol wird nicht berücksichtigt.

Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich das vom linear schwingenden Dipol?
Beim linearen Dipol liegt das Moment längs einer Achse, ~ cos ωt. Beim gleichmäßig in der Ebene rotierenden Dipol gibt es zwei Quadraturkomponenten. Im Nahfeld drehen sich die E-Pfeile mit dem Paar; im Fernfeld sind Polarisation und Spektrum bereits andere.
Ist das schon Strahlung?
Nein. Gezeigt ist die momentane Coulomb-Superposition — eine quasistatische Skizze des Nahfelds. Retardierung, Strahlungszone und Leistungsdiagramm werden nicht gerechnet.
Wird ein magnetischer Dipol berücksichtigt?
Nein. Nur das elektrische Paar ±q. Für eine Stromschleife und ein magnetisches Moment braucht man eine andere Fragestellung.
Warum verbindet man Rotation überhaupt mit Strahlung?
Es strahlt die beschleunigte Bewegung einer Ladung. Die gleichmäßige Drehung des Vektors p(t) ist gerade ein zeitlich veränderliches Moment. Das Fernfeld wird hier nicht aufgebaut, aber die Ursache der Strahlung ist dieselbe.