Ähnliche Simulationen
Machen Sie mit verwandten Themen in dieser Kategorie weiter — oder alle 65 in „Chemie“.
Landau-Niveaus
Ladung im homogenen Magnetfeld: Leiter E_n = ℏω_c(n+½), Zyklotronfrequenz ω_c = qB/m, magnetische Länge ℓ_B = √(ℏ/qB). Die Entartung n_B = qB/h liegt dem Quanten-Hall-Effekt zugrunde.
Drude-Sommerfeld-Transport
Drude-Modell: Stoßzeit τ, Beweglichkeit μ, Leitfähigkeit σ(ω), mittlere freie Weglänge ℓ = v_F τ, Eindringtiefe δ(ω) und Hall-Effekt σ_xx(B), σ_xy(B).
Wasserstoffatom: |ψ|²
Z = 1, atomare Einheiten: |R_nl|² × |Y_lm|² in der Ebene xz für Lehrbuchzustände n, ℓ.
Kohärenter Zustand des harmonischen Oszillators
Gaußsches Paket des kohärenten Zustands |α⟩ im eindimensionalen harmonischen Topf: die Breite σ = 1/√2 bleibt fest, der Schwerpunkt folgt der klassischen Bahn ⟨x⟩(t) = √2|α|cos(ωt − φ_α).
Debye- und Einstein-Wärmekapazität
Molare C_V(T): das Debye-Integral liefert das T³-Gesetz bei tiefen T und 3R (Dulong-Petit) bei hohen; Vergleich mit dem Einfrequenzmodell von Einstein in einem Diagramm.
Stern-Gerlach-Versuch (sequenziell)
Zwei Stern-Gerlach-Apparate: die Wahrscheinlichkeit „oben“ am zweiten ist cos²(θ/2) oder sin²(θ/2) nach dem Filter |±z⟩.