Hill: EC50 aus der Logit-Anpassung

Unbekannter Agonist. Messen Sie die Wirkung E bei mehreren Konzentrationen und bestimmen Sie EC50 aus der linearen Ausgleichsgeraden logit(E/Emax) gegen log₁₀ C. Emax ist bekannt.

Hochschule / Forschung· 24 min·Verwandte Simulation: Biophysik, Fluide und GeowissenschaftenDosis-Wirkungs-Beziehung und Hill-Kurven

Ziel des Versuchs

EC50 aus E = Emax C^{n_H} / (EC50^{n_H} + C^{n_H}) bestimmen. Der Graph logit gegen log₁₀ C liefert log₁₀ EC50 aus Ordinatenabschnitt und Steigung.

Geräte

  • Unbekannter Agonist
  • Bekanntes Emax
  • Konzentrationsreihe
  • Wirkungsanalyse

Versuch

Theorie

Bei E₀ = 0 gilt logit(E/Emax) = ln(E/(Emax−E)) = n_H ln(10) (log₁₀ C − log₁₀ EC50). Die Steigung ist n_H ln 10, EC50 = 10^{−Ordinatenabschnitt/Steigung}. Der Aufbau blendet EC50, n_H und das laufende E aus. Emax ist bekannt. Das ist ein Versuch zur Dosis-Wirkungs-Beziehung, nicht Michaelis-Menten (Enzym).

Durchführung

  1. Emax ist fest und bekannt (100). Ändern Sie nur die Agonistkonzentration C. Gehen Sie nicht in die Ausläufer, in denen E ≈ 0 oder E ≈ Emax ist (der Logit divergiert).
  2. Notieren Sie. Die Analyse trägt E mit kleinem Rauschen ein. Es gibt keine laufende Anzeige von E, EC50 oder n_H.
  3. Die Tabelle berechnet log₁₀ C und logit. Wiederholen Sie das für mindestens 6 Konzentrationen etwa von 0,3 bis 30 um die unbekannte Mitte.
  4. Bestimmen Sie die lineare Ausgleichsgerade logit gegen log₁₀ C; EC50 = 10^{−Ordinatenabschnitt/Steigung}. Vergleichen Sie mit dem Referenzwert.

Schlussfolgerung

Das bestimmte EC50 stimmt mit dem verborgenen Agonisten überein. Wesentliche Unsicherheiten: Analysenrauschen und das Arbeiten abseits der Logit-Ausläufer. n_H wird nicht bewertet.