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Stern-Gerlach-Versuch (sequenziell)
Zwei Stern-Gerlach-Apparate: die Wahrscheinlichkeit „oben“ am zweiten ist cos²(θ/2) oder sin²(θ/2) nach dem Filter |±z⟩.
Kristallfeldaufspaltung
Oktaeder und Tetraeder: Δ_t = (4/9)Δ_o; High-Spin und Low-Spin d⁴–d⁷ aus Stabilisierungsenergie und Paarungsenergie P.
Atomorbitale
Ebene Farbkarte |ψ|² für s-, p- und d-artige Winkelverteilungen (Schulmodell, keine Hartree-Fock-Rechnung).
Elektronenkonfiguration
Auffüllen der Orbitale: n+ℓ-Regel, Pauli-Prinzip und Hundsche Regel.
Landau-Niveaus
Ladung im homogenen Magnetfeld: Leiter E_n = ℏω_c(n+½), Zyklotronfrequenz ω_c = qB/m, magnetische Länge ℓ_B = √(ℏ/qB). Die Entartung n_B = qB/h liegt dem Quanten-Hall-Effekt zugrunde.
Hong-Ou-Mandel-Interferenz
Zwei ununterscheidbare Photonen treten in verschiedene Eingänge eines 50/50-Strahlteilers ein und verlassen ihn gemeinsam durch einen Ausgang: die Koinzidenzwahrscheinlichkeit ist P_c(δτ) = ½(1 − V·exp(−(δτ/τ_c)²)). Die Sichtbarkeit V misst die Ununterscheidbarkeit.