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Startseite/Ingenieurwesen/Labyrinthe und A*

Labyrinthe und A*

Ideale Labyrinthe auf dem Gitter 40×28: rekursiver Rückverfolger, Wilson, Eller oder zufälliger Prim; Lösung mit A* (Manhattan, 4-Nachbarschaft). Wände nachzeichnen und Start sowie Ziel versetzen.

Labyrintherzeugung

42

Gitter bearbeiten

Nach der Erzeugung können Sie Wände setzen oder Gänge löschen; beim Versetzen bleiben S und G begehbar.

A*-Wiedergabe

90

Tastenkürzel

  • •Leertaste / Eingabe — Wiedergabe der A*-Expansion
  • •R — neue Erzeugung (derselbe Algorithmus und dieselbe Saat)

Gemessene Größen

Pfadlänge (Zellen)—
expandierte Zellen493
Ziel erreichbarnein

Zum Modell

Labyrinthe und A*: ein ideales Labyrinth ist ein Spannbaum auf dem Gitter der Räume — ein Weg zwischen den Zellen, solange das Feld nicht nachbearbeitet wird. Es entsteht auf demselben Gitter 40×28 wie engineering/astar-dijkstra-grid. „Räume“ sind Zellen mit ungeraden Indizes (1,1)…; Gänge brechen sowohl die Räume als auch die Wand dazwischen auf, daher ist das Labyrinth zusammenhängend und kreisfrei, bis man das Feld bearbeitet. Zur Wahl stehen rekursiver Rückverfolger (DFS-Stapel), Wilson (zufällige Irrfahrten mit Schleifenlöschen), Eller (Vereinigung von Mengen zeilenweise mit zufälligen Vertikalen) und zufälliger Prim (Wachstum des Baums an einer Kantenfront). Nach der Erzeugung läuft **A* mit Manhattan-Heuristik und 4-Nachbarschaft** — dasselbe diskrete Modell wie in der A*-Übung, ohne Diagonalen und ohne „teure“ Zellen. Man kann Wände setzen, Gänge löschen und S/G versetzen; beim Versetzen bleiben die Enden zwingend begehbar.

Für wen: Diskrete Mathematik und Informatik: Labyrintherzeugung und kürzester Weg auf dem Gitter neben A*/Dijkstra.

Wichtige Begriffe

  • ideales labyrinth
  • spannbaum
  • rekursiver rückverfolger
  • algorithmus von wilson
  • algorithmus von eller
  • zufälliger prim
  • a*-suche
  • manhattan-heuristik

So funktioniert es

Ideales Labyrinth auf 40×28: Räume auf dem ungeraden Gitter, Gänge brechen die Wände dazwischen auf — ein Spannbaum ohne Kreis. Rekursiver Rückverfolger / Wilson / Eller / Prim liefern verschiedene Zufallsbäume; danach sucht derselbe Lehr-A* (4-Nachbarschaft, Manhattan) den kürzesten Weg an den fertigen Wänden.

Häufige Fragen

Warum sehen Labyrinthe nach Wilson und nach Eller verschieden aus?
Beide bauen zufällige Spannbäume auf demselben Gitter, aber eine andere lokale Zufälligkeit (Wilson-Wurzel, horizontale Entscheidungen bei Eller) ergibt bei endlicher Größe ein anderes Muster.
Ist das derselbe A* wie auf der Seite A* / Dijkstra?
Dieselben vier Richtungen, Manhattan-Heuristik und Einheitskosten je freien Schritt. Hier gibt es keine Diagonalen, gewichteten Zellen und keine Modi Dijkstra oder gierige Suche — nur den Lehr-A*.
Kann man die „Idealität“ des Labyrinths zerstören?
Ja: der Radierer erzeugt einen Kreis (zweiter Weg zwischen Gebieten), überzählige Wände können den Zusammenhang zerreißen. A* zeigt die neue Topologie; fehlt der Weg nach G, gilt kein Pfad.